Bioökonomie Etappentour in Bernau
Liebe Akteure aus Bernau und der Region,
Holz ist einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren im Schwarzwald – und in ihm steckt oft mehr, als heute genutzt wird. Vom Restholz bis zu Nebenströmen gilt: Was als Abfall behandelt wird, kann Grundlage für neue Produkte, Kooperationen und zusätzliche Wertschöpfung in der Region sein. Kurz: Da steckt mehr drin, als man denkt.
Genau hier setzt der Sprinttag der Bioökonomie-Etappentour an. Bioökonomie heißt dabei nichts anderes, als regionale Stoffe klüger zu nutzen – Reststoffe als Rohstoff zu begreifen, Kreisläufe zu schließen und Wertschöpfung in der Region zu halten. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir auf die Wertschöpfung rund um Holz: Welche Potenziale sind schon da? Wo entstehen neue wirtschaftliche Möglichkeiten? Und wie werden daraus konkrete Ansätze?
So läuft der Tag: Wir stellen unsere Vor-Analysen zu Ihrer Region vor, ergänzen sie gemeinsam mit Ihrem Wissen und entwickeln in kleinen Gruppen konkrete Potenziale weiter – bis hin zu ersten nächsten Schritten.
Was Sie mitnehmen:
- neue Perspektiven auf bestehende Strukturen rund um Holz und deren wirtschaftliche Weiterentwicklung
- Austausch mit relevanten Akteuren entlang der Wertschöpfungskette
- konkrete Ansatzpunkte für Kooperationen und Projekte
Damit daraus etwas Echtes entsteht, brauchen wir genau Ihre Perspektive. Jede Akteurin und jeder Akteur entlang der Wertschöpfung bringt ein Stück des Bildes mit – ohne die Menschen vor Ort funktioniert es nicht.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Termin: 25. September 2026 | 9:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Rathaus Bernau (Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald)
Teilnahme: kostenlos – Plätze begrenzt
→ Anmeldung zum Sprinttag Bernau | 25.09.2026
Übrigens: Die Tour führt mit dem Rad durch den Schwarzwald. Sie sind herzlich eingeladen, eine Etappe mitzufahren oder beim Online-Wissensformat vorbeizuschauen – mehr dazu unter circular-blackforest.de/projekte/etappentour.
Die Bioökonomie-Etappentour wird von Circular Black Forest gemeinsam mit dem Projektpartner atacama umgesetzt und gefördert durch das Baden-Württemberg Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat.
